Dienstleister

Etwa drei Viertel aller Gründungen aus Arbeitslosigkeit sind Ein-Personen-Gründungen. Die meisten machen sich als Dienstleister selbständig, da die Eintrittsbarrieren niedrig sind und die Investitionen überschaubar bleiben.

Für die Mehrzahl dieser Unternehmen ist die größte Herausforderung, neue Kunden für ihre Dienstleistungen zu gewinnen. Sie sind in ihrer Existenz deshalb besonders gefährdet, weil zum Zeitpunkt des Markteintritts häufig noch kein funktionierendes Vertriebsmodell besteht. Erfolgskritisch sind dabei in der Regel folgende Fragen:

  • Kennen Sie Ihre Zielgruppe(n) genau?
  • Wissen Sie, wen Sie im Kunden-Unternehmen ansprechen müssen?
  • Welches sind die geeigneten Marketing-Maßnahmen für Ihre Gründung?
  • In welcher Reihenfolge setzen Sie die Marketing-Maßnahmen am Besten um?
  • Wissen Sie, auf welchem Weg Sie Ihre Kunden am besten erreichen können?
  • Verfügen Sie über ein Netzwerk, das Ihnen den Geschäftsaufbau erleichtert?

Diese und ähnliche Fragen sind für den Aufbau Ihres Unternehmens und Ihren Erfolg entscheidend. Wenn Sie mehr über die Antworten wissen wollen, setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

 

Fördermittel

Unternehmerisches Denken ist Voraussetzung für die Stärkung unseres Wirtschaftsstandortes. Deshalb fördert die öffentliche Hand Existenzgründungen und Unternehmesnachfolgen in vielfältiger Weise, beispielsweise durch

  • Zuschüsse bei Gründung aus der Arbeitslosigkeit
  • zinsverbilligte Kredite
  • Übernahme von Bürgschaften
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