Gründen aus der Arbeitslosigkeit

Gründungen aus der Arbeitslosigkeit tragen dazu bei, die Selbständigenkultur am Standort Deutschland zu stärken. Die öffentliche Förderung über die Agentur für Arbeit hilft Ihnen einerseits dabei, die Arbeitslosigkeit zu beenden und stellt andererseits ein wirtschaftspolitisches Förderinstrument dar.

Um Förderung für Gründung und Umsetzung Ihrer selbständigen Tätigkeit zu erhalten, brauchen Sie

  • ein für Sie passendes und tragfähiges Geschäftskonzept
  • einen Businessplan, mit dem Sie Ihre Geschäftsidee dokumentieren
  • Informationen über die richtigen Schritte zur Beantragung von Gründungszuschuss
  • eine fachkundige Stelle, die mit Ihnen Ihren Businessplan durchspricht und optimiert
  • in manchen Fällen eine Bankfinanzierung
  • die erforderlichen Kenntnisse und den Willen, Ihre Geschäftsidee umzusetzen
  • einen oder mehrere Sparringspartner, mit dem/denen Sie Ihre Idee und deren Umsetzung immer wieder besprechen können.

Damit Sie gute Chancen haben, Ihr Unternehmen erfolgreich zu planen und aufzubauen, fördert die öffentliche Hand Beratungen vor der Gründung sowie Coaching begleitend zum Unternehmensaufbau. Die Förderquoten betragen dabei zwischen 50% und 90% des Beratungshonorars. Falls Sie Fragen dazu haben, sprechen Sie uns jederzeit darauf an.

 

Fördermittel

Unternehmerisches Denken ist Voraussetzung für die Stärkung unseres Wirtschaftsstandortes. Deshalb fördert die öffentliche Hand Existenzgründungen und Unternehmesnachfolgen in vielfältiger Weise, beispielsweise durch

  • Zuschüsse bei Gründung aus der Arbeitslosigkeit
  • zinsverbilligte Kredite
  • Übernahme von Bürgschaften
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